Für mehr Sicherheit in der Küche

In der Küche spielt sich in vielen Familien ein sehr großer Teil des Lebens ab. Küchen werden heute bei Neubauten ganz offen gestaltet und direkt in den Wohnraum integriert. So wird die Küche zum Mittelpunkt des familiären Lebens und gerade da kommt es darauf an, dass hier ein hohes Maß an Sicherheit herrscht. Damit dies gewährleistet ist, gibt es eine ganze Reihe von gesetzlichen Richtlinien für Küchen. Hinzu kommen die persönlichen Vorsichtsmaßnahmen, die jeder treffen sollte, besonders wenn Kinder im Haushalt vorhanden sind.

Im Bezug auf die gesetzlichen Richtlinien bestehen diese vor allem für Möbel und Möbelbauteile, je nach Anwendungsbereich. In Deutschland kommt dabei u.a. das Gerätesicherheitsgesetz zum Tragen, welches für technische Arbeitsmittel gilt. Ferner gibt es die VDE-Vorschriften, die für elektrische Bauteile und Leuchtensysteme konsequent eingehalten werden müssen. Eine der wichtigsten VDE-Vorschrift ist die Einhaltung der Sicherheitsabstände, da es anderenfalls zu Überhitzungen kommen kann. Bauteile, Möbel und Möbelteile, die all diesen Anforderungen gerecht werden, erhalten in Deutschland das vom Bundesarbeitsminister anerkannte Sicherheitssiegel “Geprüfte Sicherheit” (GS-Zeichen). Möbel und Einrichtungen sowie Geräte ohne GS-Zeichen haben in der Küche nichts zu suchen.

Es sollten zudem persönliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden. So kann man Kinder vor Verbrennungen schützen, indem ein Schutzgitter vor dem Kochfeld angebracht wird. So ein Gitter gibt es auch für die Schalterblende, um zu vermeiden dass Kinder unkontrolliert die Herdplatte oder den Backofen einschalten. Auch an der Spüle kann es schnell zu Verbrennungen kommen. Hier hilft eine Thermostatarmatur mit einer niedrigen Einstellung. Kleingeräte wie beispielsweise der Toaster oder die Kaffeemaschine sollten am besten in einem Schrank gelagert werden. Gleiches gilt für Messer und weitere spitze Gegenstände. Auch auf die richtige Auswahl des Fußbodens ist zu achten. Der Belag sollte bei Feuchtigkeit nicht zu einer “Rutschbahn” werden. Für den Ernstfall sollten ein Feuerlöscher oder eine Löschdecke bereit liegen.

Mehr Sicherheit im Kinderzimmer

Kinder sind von Natur aus sehr neugierig und wollen spielen, hin und wieder auch mal richtig toben. Umso wichtiger ist es, dass das Kinderzimmer sicher ist. Das gilt lange nicht nur für das Spielzeug, sondern auch für das Mobiliar. Auch wenn niemand eine 100-prozentige Sicherheit geben kann, kann beim Toben daheim nichts mehr schief gehen, wenn einige einfache Sicherheitshinweise beachtet werden.

Das Gitterbett ist in nahezu jedem Kinderzimmer vorhanden – zumindest für einen bestimmten Zeitraum. Bereits beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Stäbe so eng gesteckt sind, dass ein Kind seinen Kopf oder sogar seinen Körper nicht durch die Stäbe quetschen kann. Die Gefahr sich hier einzuklemmen ist sehr groß. Des Weiteren sollte bei jedem Gitterbett kontrolliert werden, dass keine Schrauben oder Nägel oder sonstige Kleinteile herausragen oder auch von einem Kind abmontiert werden könnten. Moderne Gitterbetten haben einen höhenverstellbaren Boden. Dieser sollte ganz nach unten gebracht werden, sobald das Kind anfängt sich an den Gitterstäben hochzuziehen bzw. sobald es stehen kann.

Sehr beliebt sind bei Kindern auch Hochbetten, die mit Zelt oder Rutsche ausgestattet ein perfektes Spielbett sind. Damit es erst gar nicht zu Unfällen kommen kann, sollte darauf geachtet werden, dass das Kind beim Sitzen nicht über die Brüstung des Etagenbettes kippen kann. Ein besonderes Augenmerk sollte auch auf die Leiter gelegt werden. Sie muss fest am Bett montiert sein, damit kein Unfall passieren kann.

Tipps und Tricks für das unfallsichere Kinderzimmer in Kurzform:

  • Schränke besser an der Wand festschrauben,
  • Wickeltische sollten seitlich Barrieren haben,
  • Schubladen mit einer Auszugsicherung versehen,
  • Steckdosen mit einer Kindersicherung ausstatten,
  • Fenster und Türen absichern,
  • nicht erforderliche Elektrogeräte aus dem Kinderzimmer verbannen,
  • ebenso scharfe und spitze Gegenstände.

Baustellen richtig absichern

Baustellen finden wir überall: ob in der Stadt, auf Autobahnen oder auf dem Land. Manchmal auch auf dem eigenen Grundstück. Jeder kennt wahrscheinlich die Situation, dass man unter einem Gerüst langgehen muss, wenn ein Haus renoviert wird. Auch hier gilt: hoffentlich gut gesichert. Wer eine Baustelle betreibt, muss die Baustelle entsprechend sichern. Das ist für jeden Bauherren verpflichtend.

Bevor es losgeht heißt es erstmal richtig absichern. Foto: Daniel Rennen / pixelio.de

Ist eine Baustelle nicht zu vermeiden muss sie so abgesichert werden, dass keine Gefahren von ihr ausgehen. Schäden und nicht zumutbare Belästigungen für Einzelne oder gar die Allgemeinheit müssen unter allen Umständen vermieden werden. Die Baustelle muss deutlich zu erkennen sein. Sie muss also genau gegenüber der Umgebung abgegrenzt sein. Auch eine gute Beleuchtung für die Nacht- und Abendstunden muss vorhanden sein bzw. eingerichtet werden. Vor allem bei Arbeiten an einer Fassade kann durch herabfallende Fassadenelemente und Baustoffe eine latente Gefahr für Fußgänger bestehen. In einem solchen Fall muss der Genwegbereich überdacht werden. Aber nicht nur Fußgänger und Autofahrer müssen vor Gefahren geschützt werden. Auch die Arbeiter selbst müssen geschützt werden, um Arbeitsunfälle zu verhindern. Ein besonderes Augenmerk muss auch auf der Sicherung der Arbeiter bei Straßenbaustellen oder Bahnbaustellen liegen. Straßenbaustellen müssen bereits im Vorfeld der Maßnahmen von den zuständigen Stellen ordnungsgemäß mit Schildern versehen und so abgesichert werden. Um die Verkehrsteilnehmer auf die Maßnahmen vorzubereiten und ein Verkehrschaos zu verhindern, sollte die Baumaßnahme in jeden Fall frühzeitig angekündigt werden. Ein sicherer und flüssiger Verkehrsfluss wird so ermöglicht und Staus verhindert.

Meist werden Baustellen mit Bauzäunen gesichert, die man ebenso wie nötige Gerüste bei Fassadenarbeiten mieten kann. Ein Bauzaun ist jedoch nicht unbedingt erforderlich. Vor allem, wenn es sich um kleinere Baustellen handelt, braucht man nicht unbedingt einen Bauzaun. Wer also in seinem Vorgarten neue Bodenplatten verlegt, braucht keinen Bauzaun aufzustellen. Bei Großbaustellen sieht das anders aus. Hier hat ein Bauzaun vor allem die Funktion, die Baustelle vor unbefugtem Zutritt zu schützen bzw. den Zugang kontrollieren zu können. Auch dem Vandalismus und dem Diebstahl von Baumaterialien wird so vorgebeugt. Mit einer Baustellenabsicherung schützen sich Bauherren auch vor der Haftung für Schäden; klassisches Beispiel ist das Schild 2eltern haften für ihre Kinder“. Hat der Bauherr eine Baustellenabsicherung und eine entsprechende Ausschilderung, ist er bei Schadensfällen aus dem Schneider.

Die Sicherheit bei Spritzgießmaschinen

In unserer heutigen Zeit sind Einzelteile, die auf Spritzgießmaschinen hergestellt werden, nahezu unverzichtbar. Egal ob Spielzeug oder Technik – Spritzgussteile begegnen uns in den meisten Lebensbereichen.

Funktionsweise der Spritzgießmaschine

Bei der Produktionstechnik des Spritzgießens handelt es sich um ein formendes Fertigungsverfahren. Der hochwertigen Spritzgießmaschine wird Kunststoffgranulat zugeführt und über eine Schneck, die sich in einem Zylinder bewegt erwärmt und plastisch gemacht (plastifiziert). Der weiche Werkstoff wird anschließend mit hohem Druck in die Form (Werkzeug) gespritzt. Innerhalb des Werkzeugs kühlt die Kunststoffmasse ab, die Form öffnet sich und Auswerfer befördern das fertige Werkstück, z.B. eine Schüssel, aus dem Werkzeug.

Welche Gefahren bestehen beim Arbeiten an Spritzgießmaschinen?

Die Gefahren, die an Spritzgießmaschinen auf die Bediener lauern sind vielfältig, lassen sich jedoch in drei Hauptgruppen unterteilen. Wie an den meisten Arbeitsplätzen treten auch an einer Spritzgießmaschine allgemeine Gefahren auf. Diese bestehen in erster Linie im Umfeld der Maschine. So ergeben sich beispielsweise aus abgestellten Paletten Stolperfallen. Da eine Spritzgießmaschine mit hohen Temperaturen arbeitet, ergibt sich die Gefahr des Verbrennens, zum Beispiel beim Entnehmen des Werkstückes von Hand am Werkzeug oder am Spritzteil selbst. Als letztes sind die mechanischen Gefährdungen zu erwähnen. Sie entstehen durch scharfe Kanten am Werkzeug, am Auswerfer oder am Werkstück.

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!

Um an Spritzgießmaschinen sicher arbeiten zu können, ist zunächst auf eine grundlegende Ordnung am Arbeitsplatz zu achten. Auch die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung, wie z.B. Gehörschutz und Sicherheitsschuhe tragen einen großen Teil zur Sicherheit bei. Wichtig sind natürlich auch technische Einrichtungen. So verhindern beispielsweise Schutzhauben im Bereich der Spritzeinheit und des Werkzeuges Unfälle durch Quetschungen. Diese Hauben sind mit Sicherheitsschaltern ausgerüstet. Werden sie ausgelöst, schaltet sich die Maschine automatisch ab. Den selben Zweck können auch Lichtschranken erfüllen.

Wie schützt man sich gegen Blitze?

Vor Allem in der letzten Zeit kam es auch hier in Deutschland vermehrt zu schlimmen Unwettern mit gewaltigen Blitzeinschlägen. Da fragt man sich unweigerlich wie man sich und seine Umgebung davor schützen kann, da durch Blitzeinschläge Gebäude ohne Blitzschutz stark beschädigt oder auch zerstört werden können. Sogar beim Autofahren kann so etwas passieren. Erste letzte Woche hat es ein Pärrchen erwischt. Nach dem Einschlag, bei dem zum Glück außer dem Auto niemadn zu Schaden gekommen ist, meinten sie, dass sie sich eigentlich einen Porsche mieten wollte, was aber in dem Monet nicht ging, da keiner da war. Zum Glück. Jetzt hat es “nur” einen Mini Cooper erwischt.

Blitze sind faszinierend - bergen aber auch Gefahren in sich. Foto: Falk Blümel / pixelio.de

Zum Blitzschutz eignen sich alle elektrisch gut leitenden Materialien (vorwiegend Kupfer, aber auch Aluminium und Stahl sind möglich). Die Leitung sollte stark genug sein den hohen Strom sicher ins Erdreich zu leiten um umliegende Geräte und Equipment zu schützen. Zusätzlich sollte ein breitmaschiges Netz aus Fangeinrichtungen die höchste Sicherheit garantieren. Dies sollte an den höchsten Punkten des Gebäudes fachmännisch montiert werden. Auch wenn umliegende Gebäude oder z.B. Bäume höher als das eigene Haus sind, kann man sich nicht sicher sein, das ein Blitz diesen “höchsten” Punkt vorzieht. Nur mit einer gut leitende Verbindung in das Erdreich ist man vor ungewollten Blitzeinschlägen sicher. Zwar erhält man das benötigte Blitzschutzmaterial im Fachgeschäft doch die Montage auf und an dem Gebäude kann mit nicht fachmännischen Equipment selbst gefährlich werden. Daher ist es ratsam hierfür den Elektriker als Fachmann das Gebäude prüfen und montieren zu lassen. Wenn man während eines Gewitter grade draußen unterwegs ist, ist es sicher, sich ins Auto zu setzen um so den Blitzen aus dem Weg zu gehen. Dies bildet den Faradyschen Käfig, das bedeutet, dass der Strom des Blitzes durch die Karosserie des Fahrzeugs in den Boden fließt und die Leute innerhalb des Autos nicht verletzt werden.

Der Helm

Der Helm ist einer die wichtigsten Utensilien, wenn es um die Verkehrssicherheit geht, jedoch auch in sonstigen Situationen, wie Bergsteigen oder Fallschirmspringen ist ein Helm sehr wichtig. Dabei sollte immer unterschieden werden, welcher Helm zu welchem Verkehrsmittel gehört. Ein Fahrradhelm beispielsweise, reicht bei einem Motorradfahrer nicht aus, da dieser mit viel zu hohen Geschwindigkeiten unterwegs ist und daher keinen Schutz durch diesen Helm erfahren kann. Ein Motorradhelm für den Fahrradfahrer ist jedoch auch nicht richtig. Der Fahrradfahrer würde dabei eine stark eingeschränkte Sicht erleben, welche ihn in seinem Fahrverhalten stark beeinträchtigen würde.

Warum ist ein Helm denn so wichtig?

Gerne wird für diese Frage eine Wassermelone und der Asphalt zu Rate gezogen. Lässt man die besagte Melone auf den Asphalt fallen, zerbricht diese in 100 kleine Stücke. Makaber ist jedoch, dass die Melone innen auch noch rot ist und somit die Situation noch realistischer erscheint. Viele Kinder überzeugt das, da sie nun Bildlich gesehen haben, was mit Ihrem Kopf passiert, wenn sie keinen Helm tragen, auch wenn dieses Bild normalerweise nicht der Realität nahekommt, da unser Kopf weitaus stabiler ist, als eine Wassermelone. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass bei einem Fahrradunfall eine Kopfverletzung zu 80%er Wahrscheinlichkeit eintritt.

Leider nimmt die Bereitschaft einen Helm zu tragen, mit zunehmendem Alter drastisch ab. Besonders im Alter von 12-17 Jahren ist ein Helm eher peinlich als wichtig. Wenn jeder rücksichtsvoll fahren würde, wäre das jedoch nicht so schlimm. Jedoch gibt es immer rücksichtslose und unachtsame Fahrer, welche mit Ihrem Fahrverhalten auch andere gefährden. Daher ist ein Helm Wichtig!

, , , , ,

Antivirensoftware

Während die Trojaner schon lange von den Griechen vernichtet wurden, finden wir Sie heutzutage Millionenfach im weltweiten Netz wieder. Es ist, als hätten Sie ein neues Heer geschaffen, welches nun unaufhörlich versucht und unseres größten Schatzes zu berauben: unserer Identität. Um genau zu sein hätte man diesen Virus eher Griechen, Danaer oder Achaier nennen sollen, da der Trojaner eigentlich trojanisches Pferd heißt und auch wie dieses funktioniert. Nachdem die Griechen, über Jahrzehnte hinweg nicht die Mauern Trojas zum Einsturz bringen konnten, haben Sie einen anderen Weg gewählt. Sie bauten ein riesiges Holzpferd, welches als Geschenk ausgegeben wurd, in dem sie sich versteckten und warteten, bis alle eingeschlafen sind, um die Stadt dann von innen heraus zu zerstören. So arbeitet auch der Trojanervirus. Normalerweise wird er in einer Datei zum Opfer gesendet, welcher diese nichtsahnend öffnet und so den Trojaner freisetzt, welcher sich auf dem Computer ausbreiten kann.

Um dies zu verhindern, gibt es einige Antiviren- und Spywareprogramme, welche meist kostenlos heruntergeladen und benutzt werden können. Diese sind sehr wichtig um Daten und generell den PC zu schützen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass das Programm regelmäßig ein Update durchlebt und regelmäßig gestartet wird. Nicht nur die Antivirenprogramme, sondern auch die Viren selbst werden immer wieder erneuert, weshalb es recht schwer ist sich komplett schützen zu können, es sei denn man nutzt nie das Internet und speichert keine exenen Datein auf seinen PC. Gut ist es dabei nicht nur ein Programm zu besitzen, da einige Viren von manchen Programmen nicht erfasst werden können.  Nur ist hier auch wichtig zu wissen, welche Programme sich vertragen. Hierfür sollte man ersteinmal Zeit in das Internet investieren (verstehen Sie ;) ). Einige Virenprogramme könnten sogar selbst einen Virus in sich tragen. Also auch hier ist vorsicht geboten! Egal wie sehr man sich schützten will, kann sicher ist man scheinbar nie. Aber ohne Virenschutz sollten Sie trotzdem nicht das Internet betreten.

, , , , ,

Zu viel Sicherheit?!

Seit es in vielen Gegenden zu extremen Gewalttaten kam, wurde wieder einmal über die Sicherheit in der Öffentlichkeit debattiert. Doch ist es nicht langsam genug?…Kameras an öffentlichen Plätzen, der Fingerabdruck auf dem Ausweis, Nacktscanner in Flughäfen und nun Polizisten in der U-Bahn. Die Medien heizen diese Situationen immer soweit auf, bis alle in Panik geraten. Doch ist ständige Kontrolle und Überwachung das was wir wollen? In diesem Moment wird ein Gewaltverbrechen stattfinden. Egal ob Sie das jetzt lesen oder jetzt. Gewaltverbrechen sind immer da. Doch im Grunde kümmert das wenige, da Sie nicht unmittelbar betroffen sind oder dieses Verbrechen sehen. Doch sobald die Medien auf die Situation aufmerksam machen, täglich darüber berichten und die Geschehnisse ausschlachten, wird der einfache Mensch aufmerksam, misstrauisch, nervös oder gerät direkt in Panik. Keiner traute sich eine Zeit lang in die U-Bahn, weil man täglich in den Medien erschreckende Dinge sah. Deshalb verlangen auch Politiker mehr Sicherheit. Polizisten in der U-Bahn, die sollen uns ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Ein schöner Gedanke. Doch auf Dauer doch eher belastend. Das dauerhaft wachende Auge passt immer auf was du tust. Abgesehen davon kostet auch das wieder eine Menge Geld, für das, Sie ahnen es, Sie selbst aufkommen müssen. Und auch Sie und Sie, Maximilian Schneider. Wir alle zahlen dann für eine Sache, die auf Dauer wohl eher belastend als angenehmer zu sein scheint. Aber wem erzähl ich das, keiner liest diesen Blog.

, , , ,